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Aktuelles zu den Aktivitäten und den Entwicklungen von BriSanT


18.06.2018 - Hüttenwerke Krupp Mannesmann Duisburg: Stempel der Ofenkopfaufhängung am Hochofen B saniert

Nach über 30 Jahren Dauerbelastung mussten jetzt die stützenden Stahlstempel der Ofenkopfaufhängung eines Hochofens im Werk Duisburg der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) saniert werden. Größte Herausforderung dabei war der hundertprozentig kraftschlüssige Spaltausgleich zwischen den Stahlbauteilen — bei einem nur minimalen Zeitfenster für diese Arbeiten, um die Belastbarkeit zu gewährleisten.

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27.11.2017 - Bewilligung für Entwicklungsprojekt Verstärkung

Zusammen mit dem Institut für Bauforschung und dem Institut für Massivbau der RWTH Aachen University entwickeln die Massenberg GmbH, die DUCON Europe GmbH & Co. KG sowie die w+s bau-instandsetzung GmbH Produkte und Verfahren zur ganzheitlichen Verstärkung von Brückenbauwerken mit innovativen Materialkombinationen und Applikationsverfahren.


04.09.2017 - Generalüberholung der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands

934.456 Nieten, 4978 Tonnen Stahl, 465 Meter Länge und 107 Meter Höhe sind nur ein paar beeindruckende Zahlen der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands, die nun seit mehr als einem Jahrhundert die Wirtschaftsstandorte Solingen und Remscheid über das Wuppertal miteinander verbindet. Doch auch an einem solch überwältigenden Bau zieht die Zeit nicht unbemerkt vorbei.

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17.06.2017 - Neues Entwicklungsprojekt: Rauigkeit

In dem Kooperationsprojekt "Rauigkeit" arbeiten die Nedo GmbH aus Dornstetten und das Geodätischen Institut der RWTH Aachen University zusammen an einer Entwicklung zur automatisierten Bestimmung der Rauigkeit von Betonoberflächen mittels digitaler optischer Technik. Offizieller Start des Projektes war der 1. Mai 2017.

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03.04.2017 - Erste Erfolge im Entwicklungsprojekt „mKKS-Sheets

Bereits im ersten Jahr des Entwicklungsprojektes konnten die Koch GmbH und das ibac der RWTH Aachen University vielversprechende Ergebnisse im Entwicklungsprojekt „mKKS-Sheets“ erzielen. Erste Untersuchungen zeigen, dass der neuartige Materialmix sowohl für den mittel- als auch langfristigen Schutz vor Korrosion der Bauwerksbewehrung eingesetzt werden können. Ein besonders vielversprechender Anwendungsbereich scheint der Zustandserhalt von bereits geschädigten Bauwerken werden. Sollte sich die geplant schnelle Applikation der Sheets realisieren lassen, könnte das Fortschreiten der Korrosion an bereits geschädigten Bauwerken binnen kürzester Zeit unterbunden werden. Die Planung einer umfassenden Ertüchtigung des Bauwerks könnte somit ohne Zeitdruck erfolgen. Die Verfügbarkeit des Brückenbauwerks wäre sichergestellt.


13.03.2017 - Entwicklungsprojekt Brückenkleber läuft an

Die GQ Quadflieg Bau GmbH und die DIAMANT Metallplastic GmbH werden gemeinsam mit dem stb der RWTH Aachen University Technologien entwickeln, die den Einsatz und die Applikation klebetechnischer Lösungen an Brückenbauwerken erlaubt. Das Projekt wurde offiziell am 01.02.2012 gestartet.

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28.10.2016 - BriSanT erhält Bewilligungsbescheid für Phase 2

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Phase hat das Kooperationsnetzwerk BriSanT Ende Oktober auch das offizielle „go“ für Phase 2 erhalten.

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01.05.2016 - Entwicklungsprojekt mKKS-Sheets läuft an

Die Koch GmbH wird gemeinsam mit dem ibac der RWTH Aachen University eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht die Korrosionsschädigung an Bauwerken einzudämmen. Das Projekt wurde offiziell am 01.04.2016 gestartet. Entwicklungsziel ist eine temporäre Lösung, die eine fortschreitenden Schädigung durch Korrosion an Bauwerken verhindern soll.

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01.09.2015 - Kooperationsnetzwerk Bri-San-T bewilligt

Initiiert und wissenschaftlich begleitet von drei Instituten der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen widmen sich im Kooperationsnetzwerk Bri-San-T sieben deutsche Mittelständler gemeinschaftlich der Sanierung von Brückenbauwerken.

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